Das Skills Lab als Brücke zwischen Theorie und Praxis
- Anja Teubner

- 22. Mai
- 1 Min. Lesezeit
An den #BerufsbildendenSchulenMünden wurde in den letzten Tagen deutlich: Simulation wirkt besonders dann, wenn sie möglichst nah an der Realität stattfindet.
Im Rahmen der dreitägigen Inhouse-Fortbildung zur Skills- und Simulationstrainer:in (Instruktor:in) entstand genau dieser Realitätsbezug an einem besonderen Lernort:
👉 Der Workshop fand direkt im Wohnzimmer der ambulanten Pflege des Skills Labs statt.
Diese Umgebung eröffnete neue Perspektiven auf Lernen und Lehren: Pflegehandlungen wurden nicht nur fachlich geübt, sondern eingebettet in alltägliche Situationen, wie sie Auszubildende im späteren Berufsalltag erleben.
➡️ Tag 1: Grundlagen verstehen und erleben
Von Skillstraining bis Debriefing – die Teilnehmenden arbeiteten sich durch die zentralen Elemente simulationsbasierter Lehre und reflektierten, wie strukturierte Abläufe Sicherheit im Handeln fördern.
➡️ Tag 2: Simulation als Erfahrungsraum
Mit Simulationspersonen und dem High-Fidelity Simulator wurde in praxisnahen Szenarien erlebbar, wie Kommunikation, Rollenverständnis und situatives Handeln zusammenspielen.
➡️ Tag 3: Szenarien gestalten
Eigene Fallsituationen wurden entwickelt, die gezielt die Handlungskompetenz der Lernenden stärken und typische Herausforderungen des Praxisalltags aufgreifen.
💡 Zentrale Erkenntnis:
Simulation schafft einen geschützten Rahmen, um Sicherheit im praktischen Handeln aufzubauen – realitätsnah, reflektiert und unmittelbar übertragbar in den Berufsalltag.
Ein herzlicher Dank an das engagierte Team der Berufsbildenden Schulen Münden für die Offenheit, die intensive Zusammenarbeit und den gemeinsamen Anspruch, Ausbildung praxisnah weiterzuentwickeln.
Das #SkillsLab wird so zum echten Lernraum für professionelle #Pflege. 🤝
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